SAVI RISE
Sandy Vivian
Autorin der Storynotes™ · Speakerin

Für Veranstalter:innen & Organisationen

Die wichtigsten Fragen.
Klar beantwortet.

Eine Storynote™ darf berühren. Für eine gute Veranstaltungsplanung braucht sie zugleich einen klaren Rahmen. Hier finden Unternehmen, Kulturhäuser, Bildungseinrichtungen und öffentliche Bühnen die wichtigsten Antworten.

In einem Satz

Storynotes™ verbinden psychologische Erkenntnisse mit Erzählkunst. Eine erzählte Bühnenreise, die auf der Bühne beginnt – und mit einer Storynote™ zum Mitnehmen im Alltag weitergeht.

Unternehmen Organisationen Kultur Bildung Kongresse Öffentliche Bühnen
01 Ist eine Storynote™ eine Keynote, eine Lesung oder ein Workshop?

Eine Storynote™ ist eine erzählerische Bühnenreise. Sie nutzt die Kraft einer eigenständigen Geschichte, verbindet sie mit wissenschaftlich fundierten Gedanken und öffnet Raum für persönliche Resonanz.

Das Publikum muss keine Übungen absolvieren und nichts öffentlich von sich preisgeben. Es hört zu, erlebt die Geschichte und nimmt den Gedanken mit, der für den eigenen Alltag relevant wird.

02 Was erlebt das Publikum konkret?

Das Publikum taucht in eine bildhafte Geschichte ein. Darin werden psychologische oder wissenschaftliche Zusammenhänge nicht frontal erklärt, sondern erlebbar gemacht.

Die Menschen erhalten keinen fertigen Merksatz, den sie übernehmen sollen. Sie entdecken einen eigenen Blickwinkel – häufig erst während der Geschichte, manchmal auch später. Genau diese Nachwirkung ist Teil des Formats.

03 Für welche Veranstaltungen eignen sich Storynotes™?

Storynotes™ eignen sich für Veranstaltungen, bei denen nicht nur Information vermittelt, sondern auch Verbindung, Perspektivwechsel oder nachhaltige Erinnerung entstehen soll.

Dazu gehören unter anderem Unternehmensveranstaltungen, Tagungen, Kongresse, Kulturprogramme, Bildungsformate, Themenabende, Festivals, Jubiläen, Auftaktveranstaltungen und öffentliche Bühnen.

04 Wo kann eine Storynote™ im Programm eingesetzt werden?

Sie kann als eigenständiger Programmpunkt, als emotionaler Auftakt, als verbindendes Element zwischen Fachbeiträgen oder als bewusster Abschluss eingesetzt werden.

Der passende Platz hängt davon ab, was nach der Storynote™ entstehen soll: Offenheit für ein Thema, ein Perspektivwechsel, ein Moment der Verbindung oder ein Gedanke, der die Menschen nach Hause begleitet. Storynotes™ Live besteht in der Regel aus drei bis vier Storynotes™ und dauert 45 bis 60 Minuten. Im Vorgespräch stimmen wir Ablauf, Publikum und gewünschte Wirkung ab. Für Veranstaltungen mit einem anderen Zeitrahmen prüfen wir gemeinsam, ob ein einzelner erzählerischer Impuls sinnvoll eingesetzt werden kann.

05 Eignet sich das Format für Unternehmen, Kultur und Bildung gleichermaßen?

Ja – sofern Thema, Sprache und dramaturgischer Rahmen zum jeweiligen Publikum passen. Ein Führungskräftekongress braucht eine andere Ansprache als ein Kulturabend oder eine Bildungsveranstaltung.

Die Grundidee bleibt gleich: komplexe Erkenntnisse so zu erzählen, dass sie verständlich werden, ohne vereinfacht zu wirken – und persönlich berühren, ohne Menschen zu vereinnahmen.

06 Wie lange dauert eine Storynote™?

Dauer und Umfang werden an den zeitlichen Rahmen der Veranstaltung angepasst. Möglich sind kompakte Impulse ebenso wie längere erzählerische Keynote-Formate.

Im Vorgespräch werden Bühnenzeit, Ablauf, Publikum und gewünschte Wirkung abgestimmt. Die konkrete Dauer wird anschließend verbindlich im Angebot festgehalten.

07 Wird die Storynote™ für unsere Veranstaltung neu geschrieben?

Im Mittelpunkt stehen bestehende Storynotes™ mit einer eigenen Dramaturgie und Aussage. Für die Veranstaltung wird geprüft, welche Geschichte inhaltlich und atmosphärisch am besten passt.

Anlass, Publikum, Leitgedanke und Tonalität des Events fließen in die Vorbereitung und Einbettung ein. Ob darüber hinaus eine individuelle Anpassung sinnvoll ist, wird im persönlichen Austausch geklärt.

08 Wie läuft die Vorbereitung mit Veranstalter:innen ab?

Grundlage ist ein klares Briefing: Was ist der Anlass? Wer sitzt im Publikum? Welches Thema steht im Raum? Welche Wirkung soll nach der Veranstaltung bleiben?

Daraus entsteht eine Empfehlung für Storynote™, Platzierung und dramaturgischen Rahmen. Organisatorische und technische Anforderungen werden rechtzeitig und übersichtlich abgestimmt.

09 Worin unterscheidet sich Sandy von einer klassischen Speakerin?

Sandy stellt nicht sich selbst oder eine Methode in den Mittelpunkt. Sie baut eine erzählerische Welt, in der das Publikum einen Gedanken selbst entdecken kann.

Wissenschaftliche Erkenntnisse werden dabei nicht als Folienwissen präsentiert, sondern in Figuren, Bilder und Situationen übersetzt. So entsteht keine Botschaft, die nur verstanden werden soll, sondern eine Geschichte, die erinnert werden kann.

10 Welche Informationen werden für eine erste Einschätzung benötigt?

Für eine erste Einordnung genügen Datum, Ort, Art der Veranstaltung, ungefähre Publikumsgröße, verfügbarer Zeitrahmen und das zentrale Thema des Events.

Hilfreich ist außerdem die Antwort auf eine einfache Frage: Was sollen die Menschen nach diesem Programmpunkt anders sehen, fühlen oder erinnern?

11 Können wir vorab mehr über die ausgewählten Storynotes™ erfahren?

Ja. Wenn für die interne Abstimmung, Programmplanung oder fachliche Einordnung nähere Informationen gewünscht sind, erhalten Veranstalter:innen auf Wunsch eine kompakte Kurzübersicht zu den vorgesehenen Storynotes™.

Darin werden die Grundidee der jeweiligen Geschichte, ihr dramaturgischer Bogen sowie die dahinterstehenden psychologischen Modelle und wissenschaftlichen Ansätze verständlich zusammengefasst – ohne die Wirkung der Erzählung vorwegzunehmen.

Der Kern

Die Bühne endet.
Die Geschichte darf weitergehen.

Storynotes™ verbinden die Verlässlichkeit eines professionell vorbereiteten Bühnenformats mit der Offenheit einer Geschichte, in der jeder Mensch etwas Eigenes entdecken darf.

Nach oben scrollen