SAVI RISE
Sandy Vivian
Geschichtenerzählerin · Autorin der Storynotes™

Für Veranstalter:innen & Organisationen

Was passiert da eigentlich
auf der Bühne?

Storynotes™ dürfen leicht sein, komisch, berührend und manchmal alles innerhalb weniger Minuten. Für eine gute Veranstaltungsplanung braucht es trotzdem ein paar sehr unpoetische Antworten. Hier sind sie.

In einem Satz

Storynotes™ sind von Sandy Vivian geschriebene Kurzgeschichten, live erzählt – mit Humor, Tiefe und dem Anspruch, nicht nur für einen Abend zu unterhalten.

Unternehmen Kongresse Kultur Festivals Jubiläen Besondere Anlässe
01 Ist das Comedy, Lesung, Keynote oder Persönlichkeitsentwicklung?

Irgendwo dazwischen – und genau genommen keines davon. Storynotes™ sind live erzählte Kurzgeschichten. Sie haben Figuren, Szenen, Dramaturgie, Timing und eine eigene erzählerische Welt.

Es darf sehr lustig werden. Aber nicht um jeden Preis und nicht als Aneinanderreihung von Pointen. Und es darf tief gehen, ohne daraus eine Lehrstunde über das richtige Leben zu machen.

Man hört zu, schaut zu, lacht – und weiß manchmal selbst nicht ganz genau: Ist das gerade Comedy oder Persönlichkeitsentwicklung?

02 Was erlebt das Publikum konkret?

Vor allem erst einmal eine Geschichte. Mit Bildern, Figuren, persönlichen Momenten, überraschenden Wendungen, Stimme, Körpersprache und dem Timing einer Live-Erzählung.

Manche Stellen sind absurd komisch. Andere werden plötzlich still. Und manchmal steckt mitten in einer Szene ein Gedanke, der erst später auffällt.

Das Publikum muss nichts lernen. Es darf erleben. Was jeder Mensch darin findet, bleibt ihm selbst überlassen.

03 Wie humorvoll ist das – und wie tief wird es?

Der Humor entsteht aus Situationen, Beobachtungen, Selbstironie und den kleinen Absurditäten, die das echte Leben ohnehin zuverlässig produziert.

Dabei geht es nicht darum, albern zu sein. Der Humor darf eine Tür öffnen. Dahinter kann plötzlich etwas sehr Persönliches, Menschliches oder Nachdenkliches liegen.

Leichtigkeit und Tiefe sind bei Storynotes™ keine Gegensätze. Im besten Fall verstärken sie sich gegenseitig.

04 Für welche Veranstaltungen eignen sich Storynotes™?

Überall dort, wo ein Programmpunkt mehr sein darf als Information und gleichzeitig nicht nach Seminar oder klassischer Keynote klingen soll.

Dazu können Unternehmensveranstaltungen, Kongresse, Kulturprogramme, Festivals, Jubiläen, Themenabende, besondere Anlässe und öffentliche Bühnen gehören.

Entscheidend ist weniger die Branche als die Frage, ob die Menschen im Raum eine gute Geschichte erleben dürfen.

05 Wo lässt sich eine Storynote™ im Programm einsetzen?

Als eigenständiger Programmpunkt, als ungewöhnlicher Auftakt, als bewusster Kontrast zwischen Fachbeiträgen oder als Abschluss eines Veranstaltungstages.

Storytelling verändert die Temperatur im Raum. Nach vielen Informationen kann eine Geschichte plötzlich wieder Nähe, Aufmerksamkeit oder einfach einen sehr guten Moment schaffen.

Welcher Platz dramaturgisch sinnvoll ist, stimmen wir im Vorgespräch gemeinsam ab.

06 Welche Formate können gebucht werden?

Aktuell gibt es zwei Wege:

Storynotes™ Live
Das Triptychon aus „Die Magie des venezianischen Spiegels“, „Das Surfbrett – Zwischen den Wellen“ und „Das Trampolin“.

Individuelle Geschichte
Eine eigens für Ihr Thema oder Ihren Anlass geschriebene Storynote™ – von mir geschrieben und live erzählt.

07 Wie lange dauert Storynotes™ Live?

Das Storynotes™-Triptychon ist als zusammenhängendes Bühnenprogramm angelegt. Der konkrete zeitliche Rahmen wird passend zur Veranstaltung abgestimmt.

Auch einzelne Geschichten können – wenn Anlass und Dramaturgie dazu passen – als eigenständiger erzählerischer Impuls eingesetzt werden.

Bei individuell geschriebenen Geschichten richtet sich die Länge nach Anlass, Bühne und gewünschtem Rahmen.

08 Kann für unsere Veranstaltung eine eigene Geschichte entstehen?

Ja. Neben meinen bestehenden Storynotes™ schreibe ich individuelle Geschichten für Veranstaltungen, Themen und besondere Anlässe.

Grundlage ist ein persönliches Briefing: Worum geht es? Wer sitzt im Raum? Welche Atmosphäre hat die Veranstaltung? Welche Gedanken, Situationen oder Besonderheiten gehören unbedingt dazu?

Daraus entsteht keine verkleidete Werbebotschaft, sondern eine eigenständige Geschichte, die zum Anlass gehört – und anschließend von mir live erzählt wird.

09 Muss das Publikum mitmachen?

Nein. Niemand muss aufstehen, intime Dinge erzählen oder sich plötzlich in einer Gruppenübung wiederfinden, nur weil er in der dritten Reihe saß.

Das Publikum darf ganz einfach zuhören und zuschauen.

Wenn es zur Geschichte und zum Anlass passt, kann Interaktion entstehen – leicht, freiwillig und ohne jemanden vorzuführen.

10 Wie läuft die Vorbereitung mit Veranstalter:innen ab?

Für den ersten Austausch brauche ich vor allem: Datum, Ort, Art der Veranstaltung, ungefähre Publikumsgröße, verfügbaren Zeitrahmen und das Thema oder den Anlass.

Danach klären wir, welche Form passt: das bestehende Storynotes™-Programm, eine einzelne Geschichte oder eine individuell entwickelte Storynote™.

Anschließend stimmen wir Bühnenrahmen, Technik und organisatorische Details ab. Klar genug für die Planung. Offen genug für einen guten Abend.

11 Was soll nach einer Storynote™ bleiben?

Zuerst einmal: ein guter Moment. Eine Geschichte, die unterhalten hat. Vielleicht ein Lachen, ein Bild oder ein Satz, an den man sich später noch erinnert.

Ich möchte niemandem vorschreiben, welche Erkenntnis er aus einer Geschichte mitzunehmen hat. Nachhaltigkeit entsteht für mich gerade dort, wo eine Geschichte nicht alles erklärt.

Vielleicht taucht sie Tage später wieder auf. Beim Blick in einen Spiegel. Beim Vergleich mit jemand anderem. Oder genau in dem Moment, in dem man eigentlich längst springen möchte.

Der Anspruch

Erst darf es ein guter Abend sein.
Vielleicht bleibt danach etwas hängen.

Storynotes™ wollen unterhalten, ohne beliebig zu werden. Sie dürfen lustig sein, ohne albern zu sein, und tief gehen, ohne dem Publikum eine Botschaft aufzudrängen. Die Bühne endet. Was eine Geschichte danach macht, entscheidet jeder Mensch selbst.

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